Rhodium, Ruthenium und Iridium

Die sog. „kleinen“ Platinmetalle spielen als Anlagemetalle bisher kaum eine Rolle. Dies liegt vor allem an der mangelnden Verfügbarkeit von Investmentprodukten, teils aber auch an den starken und manchmal unberechenbaren Preisschwankungen. Dazu gibt es, anders als bei den vier Hauptedelmetallen, keinen hinreichenden Handel auf den internationalen Finanzmärkten, der für eine ausreichende Liquidität sorgen könnte.

Die drei Metalle werden als Beiprodukte bei der Produktion von Platin ausgebracht, fast 100 Prozent der Förderung kommen aus Südafrika. Die drei Platinmetalle sind äusserst selten, die Produktion liegt bei ca. 25 Tonnen im Fall von Rhodium und Ruthenium, von Iridium kommen jedes Jahr sogar nur vier Tonnen auf den Weltmarkt. Verglichen mit den vielfältigen industriellen Anwendungen für die Metalle ist dies der sprichwörtliche Tropfen auf den heissen Stein.

 

 

 

 

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