In Degussa in der Presse

Europas grösster Edelmetallhändler, die Degussa Goldhandel Gruppe, verfügt über das vielfältigste Angebot an physischen Barren und Münzen aus Gold, Silber, Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium und Iridium. International ist die Degussa in Deutschland, London, Madrid und Singapur vertreten.

Neben den traditionellen Degussa-Barren werden zahlreiche internationale Anlagemünzen aus Gold angeboten. Auch online unter degussa-goldhandel. ch steht ein breites Sortiment an Anlageprodukten sowie Goldgeschenken zur Auswahl.

Barren oder Münzen?

In Zürich sowie in Genf hat die Degussa ihre beiden schweizerischen Dependancen. Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten Edelmetall zu erwerben. Anlagegold beispielsweise kann entweder in Form von Barren oder Münzen erstanden werden, wobei man sich sowohl zwischen verschiedenen Gewichtsklassen, als auch zwischen verschiedenen Produktvarianten entscheiden kann.

Degussa Vermögensabsicherung Gold

Der Geschäftsführer der Degussa AG, Andreas Hablützel, erklärt: «Besonders bei Anlagemünzen gibt es eine ganze Reihe von verschiedenen Prägungen, die zur Auswahl stehen. Und auch die Gewichtsgrössen sind unterschiedlich. Goldbarren sind bei der Degussa von 1 Gramm bis hin zu 1 Kilogramm erhältlich.» Durch die verschiedenen Gewichts- und damit Preisklassen seien eine individuelle Zusammenstellung des Anlageportfolios und auch eine kontinuierliche Erweiterung sehr flexibel möglich.

Die üblichsten Anlagemünzen werden zum grössten Teil als 1/10 Unze bis 1Unze angeboten. Internationale Münzen aus Gold, wie zum Beispiel der Südafrikanische Krügerrand, der Wiener Philharmoniker oder Canadian Maple Leaf zählen zu den gängigsten und sichersten Münzprodukten. Auch die Schweizer Franken Vreneli Goldmünze oder die Schweizer Helvetia Münze gehören dazu.

Ob Barren oder lieber Münzen gekauft werden, ist letztendlich vom persönlichen Geschmack abhängig. Es gilt jedoch zu beachten, dass Goldbarren im Vergleich zu Münzen preislich günstiger liegen, da die Prägung der Münzen aufwendiger ist. Der Aufschlag der durch die Prägung anfällt, kann je nach Münze unterschiedlich sein.
«Münzen können jedoch über ihren reinen Edelmetallwert hinaus einen zusätzlichen Sammler-Wert erhalten, zum Beispiel wenn es sich um besondere Jahrgänge handelt», so Goldexperte Hablützel.

Qualität entscheidet

Ob Barren oder Münzen, die Qualität der Anlageprodukte ist grundsätzlich sehr wichtig und sollte höchste Priorität geniessen. Goldbarren sollten daher durchweg die höchstmögliche Feinheit von 999,9/1000 besitzen. Dieser Feingehalt ist in den gängigsten Barren eingeprägt und ein Qualitätssiegel vorhanden.
Bei Degussa-Barren ist dieses Siegel die eingeprägte traditionelle Raute von Sonne und Mond, die nur bei der höchsten Qualitätsstufe vergeben wird. Zusätzlich sollten Goldbarren von der internationalen Handelsvereinigung London Bullion Market Association (LBMA) zertifizierten sein.

Sichere Verwahrung
Einmal im Besitz von Barren oder Münzen, steht man schnell vor der Frage wo die wertvollen Stücke am besten zu lagern sind? Das eigene Kopfkissen oder die Kaffeedose sind sicher nicht die beste Wahl. Eine Möglichkeit hierfür sind Schrankfächer.

Bei grösseren Anbietern können Kunden die erworbenen Stücke meist gleich vor Ort verwahren lassen. «Für die bankenunabhängige, sichere und diskrete Verwahrung von Edelmetall, Schmuckstücken oder sonstigen Wertgegenständen halten wir bei der Degussa in Zürich und Genf zahlreiche Schrankfächer nach dem absolut neuesten Sicherheitsstandard bereit», so Hablützel. Die Schliessfachgrösse könne dabei individuell gewählt und der Inhalt vollumfänglich versichert werden.

Eine weitere Option für Weissmetalle – also Silber, Platin, Palladium und Rhodium – ist die Lagerung in einem sogenannten Zollfreilager, das einige Händler anbieten. Dabei fällt die zu entrichtende Mehrwertsteuer erst dann an, wenn das Metall auch tatsächlich physisch ausgeliefert wird, bis dahin kann es steuerbefreit gekauft und verkauft werden.

Vertrauen, Know-How und faire Preise
Zusätzlich zur Sicherheit der Lagerung spielt natürlich auch die Vertrauenswürdigkeit und die Professionalität des Edelmetallhändlers eine entscheidende Rolle. Hier ist es meist ratsam auf ein bekanntes und seriöses Unternehmen zurückzugreifen. Der Händler sollte ausserdem ein ausgewiesener Goldspezialist sein, das heisst unter anderem hochqualifiziertes Fachpersonal am Schalter und in der Beratung beschäftigen.

Grosse Goldhäuser bieten in der Regel ausserdem die Möglichkeit über einen eigenen Online-Shop einzukaufen und sich die angekauften Edelmetalle versichert liefern zu lassen. Generell ist davon abzuraten im Internet von Privatpersonen oder auf Online-Börsen zu kaufen. Gleiches gilt beim stationären «Offline-Kauf» für dunkle Goldbuden in Bahnhofsnähe oder Strassenhändler.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Transparenz bei der Preisgestaltung. Die Preise sollten in keinem Fall verhandelbar, sondern immer an den jeweiligen aktuellen Börsenkurs angepasst sein, im besten Fall alle 5 Minuten.

Gold ist im Gegensatz zu Silber von der Mehrwertsteuer befreit. Nach dem Geldwäschegesetz haben Händler ab einer Einkaufssumme von 25‘000 CHF die Verpflichtung, die Personalien der Käufer zu erfassen. Unterhalb dieser Grenze bleiben Käufer anonym.

Seriöse und gute Händler erkennt man meist auch an einem breiten Serviceangebot. Dieses sollte eine bequeme Bestellung, Lieferung oder Abholung in einer Filiale umfassen. Wenn ausserdem auch online die Möglichkeit besteht, einfach und vor allem sicher Barren oder Münzen zu kaufen oder zu verkaufen, ist das auch immer ein gutes Zeichen.

Gold wieder verkaufen

Edelmetall kann man aber natürlich nicht nur kaufen, sondern auch verkaufen. Wer nicht genutzten Schmuck oder ähnliches zu barem Geld machen will oder seine Barren oder Münzen veräussern will, der sollte ebenfalls bei der Wahl des Ankäufers genau hinschauen. Auch hier gibt es Unterschiede – und die können oft den eigenen Erlös stark beeinflussen.

«Zunächst ist der Zustand des Edelmetalls beim Wiederverkauf von Bedeutung», erklärt Degussa-Chef Hablützel. «Wenn beispielweise Barren oder Münzen beschädigt sind, kann es Abschläge geben. Die Ware sollte also in einem guten Zustand sein und bei Barren die ursprünglichen Echtheits-Zertifikate beigelegt werden.» Barren von namhaften Marken, die bei der LBMA gelistet sind und damit eine garantierte Feinheit und Qualität aufweisen, können in der Regel problemlos wiederverkauft werden.

Professionelle Händler verwenden modernste Prüfgeräte und chemische Verfahren zur Ermittlung des reinen Edelmetallgehalts, der die Grundlage für die Preisberechnung ist. Eine Video-Aufzeichnung des Prüfvorgangs kann ebenfalls hilfreich sein und selbstverständlich müssen die mitgebrachten Stücke die gesamte Zeit über sichtbar für den Kunden sein und nicht mal eben im «Hinterzimmer» verschwinden.

Wenn diese Faustregeln beachtet werden und der aktuelle Goldkurs günstig liegt, dürfte der Anlage in den «sicheren Hafen» nichts mehr im Wege stehen. Nur die Frage: «Barren oder Münzen?», die bleibt weiterhin Geschmackssache.

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