In Degussa in der Presse

Die Schweiz gilt weltweit als Hort der Sicherheit und steht für ein hohes Mass an Diskretion. Wenn es aber um die Sicherheit in den eigenen vier Wänden geht, sieht die Realität leider nicht ganz so rosig aus. Die Fälle von Wohnungs- und Hauseinbrüchen sind in den letzten Jahren zwar leicht rückgängig, aber die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, bleibt im internationalen Vergleich dennoch relativ hoch.

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik wurde in der Schweiz knapp 40’000 Einbrüche bei Privathaushalten gemeldet. Das entspricht 113 pro Tag, also jede Stunde knapp 5 Einbrüche. Für das Jahr 2019 geht man von steigenden Zahlen aus. Wer wertvolle Schmuckstücke, Armbanduhren, Dokumente oder Ähnliches besitzt, weiss, wie wichtig eine sichere und diskrete Aufbewahrung ist. Auch in der Schweiz steigt die Nachfrage nach sicherem und diskretem Lagerungsraum.

Nun gibt es die Möglichkeit, Wertsachen zu Hause in einem Tresor aufzubewahren, was jedoch keine einhundertprozentige Sicherheit bietet. Die Polizeistatistik belegt sogar, dass bei Einbrüchen 90 Prozent der Haus- Tresore durch die Täterschaft vor Ort aufgebrochen oder sogar abtransportiert werden, um den Tresor daraufhin aufzubohren. Ausserdem geht aus der Statistik hervor, dass vor allem Bargeld, Schmuckstücke oder Münzen von den Tätern mitgenommen werden. Die Einlagerung in einem Bankschliessfach bringt den Nachteil mit sich, dass nur eigene Kunden, die auch ein Konto bei der Bank haben, ein Schliessfach eröffnen dürfen. Zudem wird der Name des Kunden bedingt durch den internationalen automatischen Informationsaustausch bei Banken preisgegeben.

Schliessfächer mit Sicherheitsstandards wie bei Zentralbanken

Aus diesen Gründen bieten die Schliessfächer der Degussa in Zentrum von Zürich und Genf eine optimale Alternative. Das grösste Edelmetallhandelshaus Europas weiss durch seine jahrelange Erfahrung, worauf es bei der sicheren und unkomplizierten Verwahrung von Wertsachen ankommt.

Andreas Hablützel, CEO der Degussa, erklärt hierzu: «Unsere Schrankfächer ermöglichen eine zuverlässige und preiswerte Aufbewahrung ausserhalb des Bankensektors. Bei uns wird keine Eröffnung eines Kundenkontos vorausgesetzt, sodass man ohne grossen Aufwand ein Schliessfach anmieten kann.»

Die Schrankfächer bei der Degussa sind zudem zentral gelegen. Denn die Degussa ist jeweils mitten im Stadtzentrum von Genf und Zürich mit seinen Ladengeschäften vertreten und somit gut erreichbar. Dort können nicht nur die bekannten Degussa-Goldbarren als Vermögensanlage erworben werden, sondern auch Hochsicherheits- Schrankfächer in sieben verschiedenen Grössen angemietet werden. «Neben Wertgegenständen wie Edelmetallen und besonderem Schmuck, lagert unsere Kundschaft zum Beispiel auch wichtige Dokumente bei uns», so Hablützel. Zusätzlich kann der Wert der Einlagerung nach Wunsch des Kunden individuell und nach oben hin offen versichert werden.

Grössere Mengen an Gold, Silber & Co. in Sammelwertlagern aufbewahren

Als Edelmetallspezialist bietet die Degussa darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten, speziell grössere Mengen Edelmetall lagern zu können, beispielsweise die Unterbringung in Zollfreilagern (ab einem Wert von CHF 250’000) in Zürich, Genf, London und Frankfurt. Ausserdem stellt die Degussa Hochsicherheitslager (ab 5 kg Gold) in Amerika, Europa und Asien bereit, wobei die Kundschaft hierbei entscheiden kann, ob sie ihre Edelmetallbarren in Amerika an den Standorten New York, Miami oder Los Angeles lagern möchte, oder lieber in Hong Kong oder Singapur. Hier ist die Degussa in jedem Fall Partner der Lagerstellen und somit bleiben die Kunden gegenüber Dritten anonym, die Namen werden dem jeweiligen Lagerbetreiber nicht bekannt gegeben.

«Wir möchten unseren Kunden die sichersten, diskretesten und unkompliziertesten Verwahrungsmöglichkeiten wertvoller Stücke anbieten. Mit unseren Schrankfächern und Edelmetallwertlagern können wir das in einer Qualität und Vielfältigkeit, die in dieser Form sicherlich selten zu finden ist», so Hablützel.

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