In Degussa in der Presse

Wo Altgold in Form von Zahngold anfällt, stellt sich regelmässig die Frage: „Wo gibt es eine Annahmestelle für mein Gold, die seriös und kompetent einen fairen Preis ermittelt?“ Ein Beispiel dafür sind die Standorte der Degussa Goldhandel AG in Zürich am Bleicherweg 41 sowie in Genf am Quai du Mont-Blanc 5.

Degussa – idealer Partner für Altgold „Für den Verkauf des Altgoldes an Degussa sprechen mehrere Argumente“, sagt Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa. „Erstens: das Personal. Für die Degussa arbeiten hochqualifizierte Goldschmiedemeister. Zweitens: Bei Degussa wird das Altgold umgehend und zuverlässig mit modernster Technologie geprüft. Präzisionswagen und Röntgengeräte ermitteln Echtheit und Feingehalt der Ware prompt und  unbestechlich. Und drittens: Die Preise sind fair und berechnen sich ausschliesslich nach laufend aktualisierten Kurspreisen“.

Gold ist DIE Vermögensversicherung

Auch wer aktuell über genügend Liquidität verfügt befindet sich bei der Degussa an der richtigen Stelle. Degussa Goldbarren werden mit einem Gewicht von 1 Gramm bis hin zu 1 Kilogramm angeboten, sie besitzen die reinste Feinheit von 24 Karat beziehungsweise 999,9/1.000. Auch neben den Barren überzeugt die Degussa zudem mit einer grossen Vielfalt der bekanntesten Anlagemünzen aus aller Welt.

Vom Dentalgold bis zum Investment

Für die Lagerung von Edelmetall hält die Degussa massgeschneiderte Lösungen parat, denn die Standorte Zürich und Genf sind mit Schliessfächern in unterschiedlichen Grössen ausgestattet. Hier können Kunden nicht nur Edelmetalle, sondern auch Schmuck, Dokumente und sonstige Wertgegenstände
sicher verwahren. Zudem ist eine Einlagerung im zentralen Zollfreilager möglich.

Rhodium: Ein seltenes Metall in der Dentaltechnik

Ein weniger bekanntes und sehr seltenes Edelmetall ist Rhodium. Es wird bei Dentallegierungen benützt sowie auch als Metall, welches als Katalysator Stickstoffmonoxid in Verbrennungsmotoren reduziert. Da Rhodium mehr Licht reflektiert als Platin und Gold, wird es in der Schmuckindustrie meist zur Oberflächenveredelung genutzt. Die Technik des Rhodinierens wird vor allem bei Silber und Weissgold eingesetzt. Bekannteste Beispiele für rhodinierten Schmuck sind die Kronjuwelen der englischen Queen Elizabeth II. aus den 1970er-Jahren oder der 30‘000 US-Dollar teure Harmony Ring, den US-Präsident Obama kürzlich seiner Frau geschenkt haben soll.

Degussa Geschäftsführer Hablützel erklärt: „Die weltweite Fördermenge liegt bei nur 22 Tonnen im Jahr – gegenüber 2‘900 Tonnen bei Gold. Aufgrund des hohen spezifischen Gewichts von Rhodium ergeben die 22 Tonnen ein Volumen von nicht einmal zwei Kubikmetern. Eine Jahresproduktion hat somit unter Ihrem
Zahntechnikertisch Platz.“

Im Hinblick auf die verschärften Emissionsvorschriften, den Nachholbedarf Asiens und den dadurch vermehrten Einsatz im Bereich der Fahrzeugindustrie gehen viele Experten längerfristig von steigenden Rhodium-Preisen aus. Die Degussa bietet seit 2012 erstmals Rhodium in Barrenform an. Anleger haben dadurch die Möglichkeit, das Produkt auch physisch zu erwerben.

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